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Vreni und Fritz

Vreni und Fritz in den Bikeferien in der Toscana

Die Vorgeschichte

Vreni und Fritz sind ein standesamtlich verheiratetes Ehepaar, Sie Jg. 42 Er Jg. 45.

Vreini und FritzEr war letztes Jahr schon eine Woche  mit mtbeer in der Toscana, Sie in einer Frauenbikewoche nicht bei mtbeer. Das musste dieses Jahr anders werden, denn Er meinte es wäre doch schön die Woche gemeinsam zu verbringen mit dem Hintergedanken, dass die kleinen Unterschiede im Bike-technischen- und sportlichen Bereich durch die verschiedenen Stärkegruppen bestens ausgeglichen würden! Dem war dann auch so, Sie war mit den Cappuccinos, Er mit den Maseratis unterwegs.

Wie ist es zu diesem Bericht gekommen?

Aufgepasst, wenn Franz mit einer Rose zum Abendessen kommt, kann das Folgen haben! In diesem Fall schenkte er die Rose Vreni, nein, nein kein Heiratsantrag! Das Ergebnis der geschenkten Rose war die Einwilligung zu diesem Bericht. Also schreiben wir mal aber subito!!

Vreni meint:

Hurra, Bikeferein in der Toscana, im wunderschönen Agriturismo Tenuta il Cicalino in Massa Marittima.

Von Fritz schon eingeweiht, hat mich die Grösse dieser herrlichen Anlage mit den 15000 Olivenbäumen begeistert.

Auf den freundlichen Begrüssungsapero von Housi und Erika folgte als weiterer Höhepunkt der Genuss von Salvos vielgerühmter toskanischer Küche, das Menu vom Chef selbst zweisprachig vorgestellt. Bei feinem Essen und gutem Wein kam man sich schnell näher und so erwartete ich denn gespannt den anderen Morgen, schliesslich war ich ja zum Biken hier.

Als älteste! Teilnehmerin war für mich klar wohin ich gehöre – zu den Cappuccini!

In einer kleinen Gruppe – anfangs waren wir 4- ging es mit Erika los. Dass ich bei den Anstiegen etwas ins Keuchen kam, dafür hatte ich den Altersbonus und auch das Verständnis der anderen. Erika legte immer wieder mal Verschnaufpausen ein, z.B um die Wildschweine zu beobachten?! Dann weiter über Trails und Forststrassen zum Schüttelbecher – dem früheren Trasse einer Bergbaubahn. Der erste herrliche Bike-Erlebnis-Tag wurde am Mittag mit einem Teller Pasta und Salat abgeschlossen.

Jeden Tag erfuhren wir neue Gegenden, vorbei an leuchtenden Mohnfeldern, üppig blühendem Ginster, Lilien, Zyklamen usw.

Die Überraschung am Donnerstag war perfekt. Zu Fanfarenklängen und Trommelwirbel marschierten die Sbandieratori auf und zeigten uns Fahnenschwingen in Höchstform. Allein mit bis zu 5! Fahnen oder in verschiedenen Formationen kreuzten, warfen und schwenkten sie ihre aus handbemalter Seide gefertigten bandiere.

Fritz meint:

„Brutalo“, „Bobbahn“, „Tannzapfenweg“, „38iger“, „Schüttelbecher“, „Feuerschneise“, „Hambacher-loch“ (oder so ähnlich),“ die andere Welt“, „Tal des schlafenden Jägers“, „Montioni Tour“, „Tagestour ans Meer“.......... sind Namen, die einem von Insidern, am Beginn der Bikewoche bei  mtbeer um den Kopf geworfen werden.

Neulinge verstehen nur Bahnhof ähh.....  Stazione, mit jedem Tag auf dem Bike bekommen diese Namen aber mehr geniale Inhalte wie: Genüssliche- oder steile Aufstiege auf Waldpisten, Anlegerkurven, Bachdurchfahrten, Dreckpfützen (in die man, meist nicht freiwillig, fallen kann), Trails durch hüfthohes Grass, wunderbar flowige weich Waldwege, verblockte steile Abfahrten, Spitzkehren, Rampen die nur mit Anlauf zu bezwingen sind......., ja das ist Biken mit den Beer’s! Manchmal hüpft das Herz vor Anstrengung meistens aber vor Freude über den wunderschönen Trail! Apropo wunderschöne Trails, da stecken wohl viel, viel Arbeit dahinter um all die Wege immer im Schuss zu halten! Ein grosses Dankeschön an Housi und seine Crew für die immense Arbeit!!

Die Maseratis waren für mich ein Glücksfall, ich war immer ein wenig gefordert aber nie überfordert und manchmal hatten wir es „cheibe luschtig“! Mit unseren Guides Housi, Marcel, Franz, Polo, und Tom haben wir, dank ihrer kompetenten und umsichtigen Führung, herrliche Touren erlebt!

Was war da sonst noch? Ach ja an einem Abend Polo als Sänger und Gittarist und Salvo als Rapper und Salsatänzer. Oder an einem andern Abend hallt ziemlich laute Musik durch die Gegend die gerüchteweise von einer Fete bei den Trösch’s herrührte. Oder ein Holzknebel der Hausis Schaltauge ins Jenseits beförderte oder der gleiche Hausi im freien Fall in die Pfütze.....einfach viele Erinnerungen an eine super geniale Bikewoche mit den Beer’s!

Nun ist das standesamtlich verheiratete Ehepaar wieder zu Hause, denkt bei dem kalten regnerischen Muttertag an die sonnigen warmen Tage in der Toscana!

Die Bilder >>>

Herzlich grüsst euch Vreni und Fritz!

 

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