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Sarah im Trail Paradies der Toscana

Sarah im Trail Paradies der Toscana

So lautet der Titel des Berichts, den ich nach einer Woche Bikeurlaub in der lieblichen Toskana verfassen darf. Immerhin hat mir MTBeer die Auswahl der Headline schon einmal abgenommen und ich darf sagen: Der Titel ist berechtigt und keinesfalls irreführend. Die Gegend um Massa Marittima darf wahrhaftig als Trailparadies bezeichnet werden. Brutalo, Moretti, Spaghetti, Snake, Rock’n Roll, Generationenkonflikt und Sektor 33. Das sind nur ein paar Namen einiger hervorragend unterhaltener und abwechslungsreicher Trails, die wir gefahren sind – und an deren Namen ich mich noch erinnern kann. Dass alle Trails interessante Namen haben, war eines der vielen Learnings, welche ich aus der schönen Herbstwoche in der Toskana ziehen darf.

Learning No. 1: E-Biker*innen und Push-Biker*innen müssen nicht separiert werden

Tinu und Housi haben unsere diverse Gruppe bestehend aus 3 E-Biker*innen und 2 Bio- respektive Push-Bikerinnen (eine davon war ich) im angenehmen Tempo den Berg hoch und durch die Trails geführt. Meist waren es die E-Biker*innen, die oben kurz – oder manchmal auch etwas länger - auf uns gewartet haben, währenddem wir Push-Bikerinnen im Kurvengelände nach unten oft etwas im Vorteil waren. Mit etwas Toleranz und Verständnis (nicht selten auch einmal für sich selber) klappt das wunderbar.

Learning No. 2: Hoch lebe die vielfältige Kartoffel

Wer die Reiseberichte von MTBeer durchstöbert, stellt ein Muster in den Berichten fest: Das Abendessen im Cicalino wird hochgelobt. Und das absolut zurecht. Gleichzeitig haben wir wohl eine Woche erwischt, in der die Kartoffel Hochkonjunktur feierte: Wir wurden Zeugen, dass es die Knolle dem Küchenchef in dieser Woche wohl besonders angetan hatte. Fleissig und gekonnt tobte er sich im Gratinieren, Frittieren, Pürieren oder Stampfen des Erdapfels aus. Einen Lacher war es jeden Abend wert, wenn es schon wieder Kartoffel als Beilage gab; geschmeckt hat’s aber allemal.

Learning No. 3: Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht

«Aussen hart und innen ganz weich». Dieser Songtext von Herbert Grönemeyer ging mit durch den Kopf, als Bikeguide Tinu sich am selben Tag in einer Seelenruhe mehrmals meinem platten Vorderreifen annahm. Dass er über den Tag verteilt ganze drei Mal Hand anlegen musste, lag übrigens nicht an seinen fehlenden Flick-Künsten. Die Problematik hatte mehrere Ursachen. Diese hat er allesamt entdeckt und nacheinander behoben – «Männer sind auch Menschen» würde Grönemeyer da noch anmerken.

Learning No. 4: Blaue Flecken vergehen, Erinnerungen bleiben!

Wir sind nun zurück in Bern und blicken glücklich und voller Freude auf eine schöne Woche mit lieben Menschen, vielen Erlebnissen zurück. Wir betrachten unsere Sport-App, die uns sagt, dass wir uns nun wirklich langsam aber sicher erholen und einen Ruhetag einlegen sollten und wir begutachten unsere Beine, die einige Kratzer und auch einige blaue Flecken vorweisen. Die blauen Flecken werden vergehen – die schönen Erinnerungen bleiben unvergessen.

Vielen Dank für die tolle Woche; wir kommen wieder!

Samstag, 24. September 2022

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